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Was wir für die Heritage Academy in Boabeng / Ghana tun

Das Ziel des Fördervereins „Bildung schafft Gerechtigkeit e.V.“ ist es, den Kindern in Boabeng / Ghana einen besseren Unterricht als in staatlichen Dorfschulen zu ermöglichen.

Christina Plettner, Vorsitzende des Fördervereins Bildung schafft Gerechtigkeit e.V., mit Joachim Boadi, Vorsitzender der D.K. Akowuah Foundation in Boabeng / Ghana

Der deutsche Förderverein arbeitet eng mit der D.K. Akowuah Memorial Foundation (Kontakt) in Boabeng / Ghana zusammen. Die beiden Organisationen bauen die Heritage Academy auf und wollen langfristig auch die Lebenssituation der Familien in Boabeng-Fiema verbessern.

  1. Wir beantragen Fördergelder und freuen uns über Sach- und Geldspenden.
  2. Wir vermitteln Auslandspraktika, damit Lehrer*, Erzieher*, Sozialpädagog*en und Studierende Erfahrungen an der Heritage-Schule in Boabeng / Ghana sammeln können. Dort lernen sie auch das Affenreservat Monkey Sanstuary kennen, das mitten im Dorf liegt.
  3. Wir vermitteln Patenschaften für Kinder aus armen ghanaischen Familien.
  4. Netzwerke: Wir bauen Partnerschaften mit deutschen Schulen, Hochschulen, Stiftungen, Kirchengemeinden etc. auf.
  5. Wir besuchen regelmäßig die Heritage Academy in Boabeng / Ghana, um die Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation zu intensivieren.

Gründungsmitglieder des deutschen Fördervereins: 7 tatkräftige Frauen (und ein Baby)

Foto rechts stehend: Christina Plettner, Vorsitzende des Fördervereins Bildung schafft Gerechtigkeit e. V.



Die Heritage Academy soll eine Modellschule werden, …

… um auch Eltern staatlicher Schulen im Umkreis zu mobilisieren, die Bildungssituation ihrer Kinder zu verbessern.

Wir stehen in regelmäßigem Kontakt mir unseren Ansprechpartnern in Boabeng / Ghana:

Rechts: Joachim Boadi, Vorsitzender der D.K. Akowuah Memorial Foundation (Kontakt).

Zweiter von rechts: Isaac Sarkodie, Leiter der Heritage Academy

Insgesamt waren es 4 Männer und 2 Frauen, die die Foundation 2019 gegründet haben. Sie sind im ähnlichen Alter wie die Eltern der Schulkinder, sind selbst Eltern, sind teilweise gemeinsam aufgewachsen und sprechen die gleiche Muttersprache Twi.

Die Eltern der Schulkinder erkennen die Gründungsmitglieder als positive Beispiele an, weil sie eine gute Schulbildung haben, qualifizierte Berufe ausüben und ausreichend für ihre Familien sorgen können.

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